WARUM ES FUNKTIONIERT

Teamtango! fügt den bekannten und bewährten Konzepten der Kommunikation, Verhandlung, Konfliktlösung und des Interkulturellen Lernens eine weitere Dimension hinzu. Teamtango! bietet Ihnen die Möglichkeit, neben der Methodenkompetenz die Grundhaltungen wie Empathie, Präsenz, Kooperation, Flexibilität, Sicherheit und Klarheit zu üben und auszubauen und sich diese Fähigkeiten wirklich anzueignen, so dass sie "von innen heraus" zum Erfolg beitragen. Kommunikation steht im Vordergrund – doch die Erfahrungen sammeln Sie im nonverbalen Bereich.

Die Methode basiert auf den Grundlagen konstruktiver Gesprächsführungstechniken, der Theorie U von Otto Scharmer (MIT) und Konfliktlösungsmodellen UND des argentinischen Tangos. Gerade weil das Angebot nonverbale, spielerische und selbstreflexive Elemente enthält, bietet es eine unverkennbare Ergänzung zu eher kognitiven Trainings.

Sie erfahren mehr darüber, wie Sie:

  • klare und eindeutige Führungsimpulse geben können.
  • einen guten Kontakt zu Ihrem Gegenüber aufbauen und halten.
  • durch Ihr Hinhören ihre Führungsqualität verbessern.
  • Ihren eigenen sicheren Stand aufbauen und beibehalten.
  • Verhandlungen und Gespräche auf gleicher Augenhöhe und mit Wertschätzung und Respekt führen, ohne dabei Ihre eigenen Interessen aus den Augen zu verlieren.
  • Ihre eigene Präsenz stärken.
  • Mut und Zuversicht behalten – auch in schweren Stunden.

Die besondere Atmosphäre bei Teamtango! macht Menschen empfänglich und aufgeschlossen. Statt über Führung, Haltung und Dialog zu sprechen, wird ein Raum eröffnet, in dem Sie die Wirkung Ihrer Führung, Haltung und dialogischen Kompetenz erfahren, reflektieren und ausbauen können.

Natürlich werden Ihre Erkenntnisse zu jeder Zeit auf den Fokus Ihres Arbeitsfeldes oder Ihrer Frage übertragen. Dabei kann man sich z.B. auf die Stärkung der eigenen Person konzentrieren, auf die Lösung von Konflikten in interkulturellen Zusammenhängen oder auf erfolgreiche Verhandlungstechniken.

Lesen Sie mehr über diesen Ansatz in einem Artikel der Badischen Zeitung. hier